Mission und Anbetung gehören zusammen: Gottes Ziel ist die große Gemeinschaft von Menschen aus allen Völkern, die vor seinem Thron ihr gemeinsames Lied anstimmen. Guido Baltes erinnert daran, dass dabei jede einzelne Stimme zählt – Gottes weltweite Einladung gilt der Menschheit als Ganzer und zugleich jedem Menschen ganz persönlich. (KI-generierte Zusammenfassung)
Guido Baltes zeichnet die Entwicklung der Worship-Musik im deutschen und europäischen Kontext nach. Zwischen internationaler Popkultur und eigener geistlicher Tradition benennt er Chancen ebenso wie Risiken von Kommerzialisierung, Vereinheitlichung und Eventkultur – und wirbt für eine theologisch tragfähige, kulturell verwurzelte und gemeinsam vollzogene Anbetung. (KI-generierte Zusammenfassung)
Auszüge aus einem Seminarwochenende am Forum Wiedenest (22.-23.3.2014)
Teil 1 einer 3-teiligen Audio-Seminarreihe unter dem Titel "Musik in der Gemeinde" Themen: Verschiedene Musikstile und ihre Herkunft
Teil 2 einer 3-teiligen Audio-Seminarreihe unter dem Titel "Musik in der Gemeinde" Themen: Musik als Ausdruck kultureller Identität Verschiedene Musikstile und ihre Zielgruppen Königliche, Priesterliche und Prophetische Bedeutung der Musik
Predigt in der Reihe "Gemeinde und mehr", Christus-Treff, 05.06.2011
It can be so easy to get caught up in sounds, gear, and creative excellence, all of which, I believe, are important and worthy investments. The danger, though, is that we miss the real point of worship and get distracted by lesser things. Worship is an invitation to participate with Christ in thanksgiving to the…
For years I served on the staff of a megachurch with a very contemporary style of worship. We had a state-of-the-art sound system, large video projection screens, pop-rock music, and a sophisticated lighting system. The worship services were programmed to the minute: predetermined transitions, upbeat intro songs, announcements backed with PowerPoint slides, sermons crafted with…
"Art, creativity, and expression are all valid in the eyes of the Lord. There has been a chasm created between the artistic community and church leadership that needs to be bridged. Both sides need to lay down their defenses and come together to talk, pray, and search the scriptures in order to create an arena…
Pity the poor parish vicar. They face many dilemmas. Like, how can they facilitate the 1662 traditionalist, the evangelical traditionalist and the Holy Spirit-hungry innovators? Ten or 20 years ago, the vicar may have thought of himself as a charismatic Anglican, a minority in a cosmopolitan denomination. Because the evangelicals, of whom the charismatics are…
Artikel erschienen in: "Aufatmen" 3/2008, S. 17-21
erschienen in: "Aufatmen" 2/2009, S. 28-33
"… but maybe we are taking something special out of this connection with God by mimicking other areas of entertainment. Have we come together to be entertained, to be part in some godly Rock Show? Often times this is what it feels like. The worship band seems more in focus than God. I have made…
Live-Mitschnitt eines Tagesseminars im Gemeindeforum des Missionshauses Bibelschule Wiedenest im März 2007. Teil 1: Musik als Sprache des Herzens Verschiedene Musikstile und ihre Herkunft
Live-Mitschnitt eines Tagesseminars im Gemeindeforum des Missionshauses Bibelschule Wiedenest im März 2007. Teil 2: Musik und Kultur Musik als Ausdruck kultureller Identität Verschiedene Musikstile und ihre Zielgruppen Königliche, Priesterliche und Prophetische Bedeutung der Musik
Live-Mitschnitt eines Tagesseminars im Gemeindeforum des Missionshauses Bibelschule Wiedenest im März 2007. Teil 3: Musik als Konfliktfeld der Gemeinde Konflikte um die Lehre Konflikte um den Musikstil Konflikte um das Liedgut Konflikte um die Macht
“I’ll take ‘Church Stuff’ for one hundred dollars, Alex.” “The answer is, ‘That’s the way we’ve always done it.’” “Hmmm. How about, ‘Why do most churches do things the way they do?’” “Right!” The majority of churches today have the same general order or format for their services. Some of the elements may change periodically,…
My dad’s father passed away when I was still a baby. Consequently I have only ever known one grandpa. My mom’s father, my grandfather, was a farmer. For most of my growing up years he lived four states away, so visits were usually once a year. Looking back on those visits, it seems to me…
Not long ago, in a public setting, someone asked me what I thought about the regulative principle of worship. Because there are those who claim to be rigidly loyal to this principle, and since the majority of Christians have never even heard of this principle, I thought it might be helpful to define the term…
When we receive communion (the Lord’s Supper) there is more to it than just bread and wine/grape juice.* There are those within the broader scope of Christendom who believe in transubstantiation (the bread and the wine turn into the actual body and blood of Jesus). It is obvious that this cannot be supported from a…
(Auszüge aus einem Vortrag vor der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. Thema des Referats war die Bedeutung von Kirchenbauten als »Heilige Räume«. In diesem größeren Zusammenhang standen die folgenden Beobachtungen über den »Selbstverlust« der Kirche, den Verlust an Spiritualität, geistlichem Leben, Identität, den Verlust der Anbetung und die Notwendigkeit ihrer Wiederentdeckung. Das Referat im…
Hauskreis, Gemeindeversammlung und große Feier haben jeweils eine eigene Dynamik und brauchen deshalb unterschiedliche Formen der Leitung. Dave Fellingham beschreibt, wann Freiheit und Spontaneität tragen und wann ein klarer, sicherer Rahmen nötig ist. In jeder Größe bleibt die Aufgabe dieselbe: nicht Stimmung zu erzeugen, sondern wahrzunehmen, was Gott tut, und den Menschen eine gemeinsame Antwort…
Anbetung in einer kleinen Gruppe muss nicht den Sonntagsgottesdienst im Wohnzimmer nachahmen. Stuart Townend erinnert daran, dass Anbetung eine Antwort des ganzen Lebens auf Gott ist und im überschaubaren Kreis besonders persönlich, ehrlich und beteiligungsorientiert werden kann. Gerade weil jeder etwas beitragen kann, entsteht Raum für Gebet, Hören und konkrete Veränderung. (KI-generierte Zusammenfassung)
Anbetung und Evangelisation gehören zusammen: Wer Gottes Größe öffentlich bezeugt, lädt andere zugleich in die Begegnung mit ihm ein. Mark McCoy zeigt anhand biblischer Geschichten, wie Lobpreis den Blick auf Gott richtet und Menschen für das Evangelium öffnet. Dabei soll die Gemeinde nicht von Finsternis und geistlichem Kampf fasziniert sein, sondern von Gottes Gegenwart und…
Gottesdienste können auch für kirchenferne Menschen einladend sein, ohne ihren geistlichen Mittelpunkt zu verlieren. David Beer vergleicht unterschiedliche Gottesdienststile und findet im Weg Jesajas ein gemeinsames Muster: Gottes Gegenwart wahrnehmen, Schuld bekennen, sein Wort hören und antworten. Sorgfältige Übergänge, verständliche Formen und gute Vorbereitung schaffen dabei Raum für den Heiligen Geist statt ihn zu ersetzen.…
Eine Gemeinde ist nicht allein deshalb innerlich bereit zur Anbetung, weil sie sich im selben Raum versammelt hat. Bob Sorge versteht Ermutigung als behutsame, vom Geist geleitete Hilfe: nicht als Druck oder Manipulation, sondern als kurze, klare Einladung, das Herz für Gottes Liebe zu öffnen. Gute Lobpreisleitung verbindet Vorbereitung mit der Sensibilität, im richtigen Moment…
"There's no doubt about it. It's the most common single issue that crops up among the many worship teams I've talked to: conflict between worship team and church leadership. It gets expressed in a variety of ways: "the vicar insists on choosing all the hymns… our pastor doesn't believe in worship leaders… the leadership team…
Auch Menschen ohne christlichen Glauben sitzen im Gottesdienst und beobachten zunächst eine ihnen fremde Sprache und Ausdrucksform. Jack Hayford zeigt, wie eine Gemeinde ihnen Sicherheit, verständliche Orientierung und freiwillige Beteiligung ermöglichen kann, ohne die Anbetung Jesu abzuschwächen. Gastfreundschaft soll helfen, Gottes Gegenwart wahrzunehmen und auf sie zu antworten. (KI-generierte Zusammenfassung)
Die Suche nach einer Lobpreisleitung beginnt nicht mit einer schnellen Stellenanzeige, sondern mit Gebet, Heilung alter Verletzungen und einer geklärten Vision. Dan Millheim zeigt, wie Gemeinden ihre Geschichte ehrlich auswerten, Erwartungen transparent machen und Kandidaten sorgfältig prüfen können, damit Berufung, Charakter und Auftrag wirklich zusammenpassen. (KI-generierte Zusammenfassung)
Freie Lobpreiszeiten und traditionelle Choräle müssen keine Gegensätze sein. Barry Liesch beschreibt einen Bogen von Einladung und Dank über die Betrachtung von Gottes Größe bis hin zu Anbetung und stiller Nähe. Eine solche Struktur gibt Orientierung, ohne den Gottesdienst starr zu machen, und hilft Kopf und Herz, sich gemeinsam und ohne unnötige Brüche auf Gott…