Kategorie: Praxistipps für Musiker


  • An experience like an audition can be horrifying for people, especially being rejected by common church members. So we do everything we can to alleviate the tension. We schedule auditions in 15-minute increments to keep them short. Also we have a little lounge with somebody from our team to greet them with coffee and treats.…

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  • When do we really think about the key or range of a congregational song? Furthermore, do we singers really think about these "issues" much beyond what makes our voice sound its very best? After all, we are the soloists, right? Worship leading and solo singing shares some common ground, but at the core, the roles…

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  • Thereís little doubt how important the vocals are to the overall sound of the worship team. Just as a song without the melody makes little sense, so a band without one or more singers fronting it sounds incomplete and meandering. Do we really need vocalists? But, I hear you ask, isnít the melody the job…

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  • STUART TOWNEND sets out what every team leader needs to know about PA systems. In an ideal world, worship teams could remain blissfully ignorant of PA systems and how they work: you could just leave it to the sound guys, safe in the knowledge that your carefully crafted band sound is being faithfully and accurately…

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  • Teil 1 dieses dreiteiligen Kurses für Musikerinnen und Musiker im Christus-Treff Marburg behandelt Grundfragen des Musikerdaseins: Selbstverständnis, Rolle, Können, Teamfähigkeit etc.

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  • Teil 2 dieses dreiteiligen Kurses für Musikerinnen und Musiker im Christus-Treff Marburg behandelt Fragen des Arrangements, die Aufgabe und der verschiedenen Instrumente und Stimmen und den Aufbau eines Songs.

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  • Teil 3 dieses dreiteiligen Kurses für Musikerinnen und Musiker des Christus-Treff Marburg behandelt Fragen des Zusammenspiels in der Band, Dynamik, Kommunikation in der Band, Soundcheck u. a.

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  • This practical topic engages extensive discussion on why, when and how to utilize auditions in the local church to help build and recruit for your worship team. This includes materials and examples from years of practical experience. (Taken from "Session 38- Holding Worship Team Auditions" in the August 12th session of the 2004 Created To…

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  • In most cases it's obvious! I am asked a lot does the leader have to be the worship leader? Can a band member be the musical or spiritual leader if they're not the lead singer? Is the lead singer always the leader? Every situation is different and normally there's one who stands out as being…

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  • One helpful concept in learning to play together as a worship band is "The 100% Rule." Think of the rhythm section as a pie. If the band's final sound is 100% of the contributions of the players, then each player contributes only a portion of that total. So if there are four of us, each…

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  • The Insider: Tim Vear Shure & The Church In preparing this issue, it was clear that the many of facts of Shure’s church audio history resided in one individual. The author of Shure’s popular “Audio Systems Guide for Houses of Worship”, continually revised and expanded since its formal debut in 1990, is Tim Vear, Senior…

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  • Tausende Akkordbilder auswendig zu lernen hilft oft weniger, als die Beziehungen zwischen wenigen Grundformen zu verstehen. Paul Baloche zeigt, wie sich vertraute Akkorde durch einzelne veränderte Töne zu neuen Klangfarben entwickeln lassen. Wer dieses Prinzip begreift und mit Kapodaster überträgt, baut ein brauchbares musikalisches Vokabular auf, statt sich in Tabellen zu verlieren. (KI-generierte Zusammenfassung)

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  • Akkorde sind keine unveränderlichen Griffbilder; sie lassen sich durch zusätzliche Töne öffnen und färben. Paul Baloche führt in Add2- und Add9-Klänge ein und lädt dazu ein, ihre Wirkung nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern hörend, spielend und betend zu entdecken. Aus einem einfachen musikalischen Baustein kann so eine neue Sprache für eigene Lieder entstehen. (KI-generierte…

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  • Schon kleine Veränderungen eines Akkords können einer Begleitung eine neue Farbe geben. Paul Baloche erklärt, wie Vorhalte entstehen, und verbindet die Übung mit Gebet und dem Singen biblischer Worte. Musiktheorie bleibt so kein trockener Stoff, sondern wird zu einem Werkzeug, das Ausdruck, Sicherheit und Freiheit in der Anbetung fördern kann. (KI-generierte Zusammenfassung)

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  • Wer allein mit einer Akustikgitarre begleitet, kann mit offenen Akkordformen überraschend viel Klang gewinnen. Paul Baloche zeigt Griffbilder, bei denen gemeinsame Töne liegen bleiben und die Übergänge leicht fließen. Die technische Vereinfachung hat ein geistliches Ziel: weniger Aufmerksamkeit für schwierige Griffe und mehr Freiheit für das Singen und die Anbetung. (KI-generierte Zusammenfassung)

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  • Eine offene D-Stimmung lässt die Gitarre schon ohne gegriffenen Akkord voll und weit klingen. Paul Baloche führt Schritt für Schritt in diese Stimmung und ihre einfachen Griffbilder ein. So entstehen neue Klangfarben, die nicht zum Selbstzweck werden, sondern das freie Spielen, persönliche Beten und gemeinsame Singen unterstützen können. (KI-generierte Zusammenfassung)

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  • Harmonien geben einem Lied Farbe: Sie können Freude, Hoffnung und Frieden wecken, aber auch Spannung, Trauer oder Sehnsucht hörbar machen. Paul Baloche beginnt bei den einfachen Dreiklängen, die einen großen Teil westlicher Musik tragen. Die entscheidende Frage lautet nicht, wie kompliziert ein Akkord ist, sondern ob Klang und Botschaft einander dienen. (KI-generierte Zusammenfassung)

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  • Bassläufe zwischen vertrauten Akkorden geben Liedern Bewegung, Spannung und Gefühl. Paul Baloche erklärt die wichtigsten sogenannten Walkdowns in den gebräuchlichen Gitarrentonarten und zeigt, wie sich ihre Griffbilder mit einem Kapodaster übertragen lassen. Wer diese einfachen Übergänge übt, erweitert sein musikalisches Vokabular und kann viele Lobpreislieder lebendiger begleiten. (KI-generierte Zusammenfassung)

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  • For many people, the thought of playing ‘by ear’ or being able to anticipate the chords, notes and musical charges in a new song without the aid of written music seems an impossible task. It’s often considered a ‘God given’ gift or a ‘natural talent’ rather than a skill that can be learned and constantly…

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  • Last month we looked at how to work out all the chords available in the key of G. I suggested you took a song and worked out which chords came where by listening to see which ones sounded major, which ones sounded minor and by the process of elimination work out which chords sounded most…

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  • Auch eine scheinbar unscheinbare Aufgabe wie die Bedienung eines Projektors kann ein echter Dienst an der Gemeinde sein. Gut lesbare Texte, der richtige Zeitpunkt und aufmerksame Zusammenarbeit mit der Lobpreisleitung vermeiden Ablenkungen und helfen besonders Gästen, mitzusingen. Entscheidend ist nicht die Sichtbarkeit des Mitarbeiters, sondern die Haltung, mit der er anderen den Weg in die…

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  • Vorproduzierte MIDI-Spuren können kleinen Gemeinden helfen, musikalische Lücken zu schließen und vorhandenen Musikern mehr Sicherheit und Spielraum zu geben. Duane Genders benennt zugleich die Grenze: Eine Sequenz legt Ablauf und Form fest und verlangt gute Vorbereitung. Technik ist dann hilfreich, wenn sie nicht die Anbetung beherrscht, sondern Menschen dabei unterstützt, sich gemeinsam auf Gott auszurichten.…

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  • Konflikte in einer Lobpreisband sind unvermeidlich; die Frage ist, ob sie in einer dienenden und christusgemäßen Haltung bearbeitet werden. Tom Lane gibt praktische Hinweise für Schwächen, Unpünktlichkeit, dominante Persönlichkeiten und unterschiedliche musikalische Vorstellungen. Offenheit, klare Erwartungen und das persönliche Gespräch helfen mehr als Gerede übereinander – auch wenn Leitung manchmal Grenzen setzen muss. (KI-generierte Zusammenfassung)

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  • Eine eingespielte Lobpreisband kann eine eigene musikalische Stimme entwickeln, die auch außerhalb des Gottesdienstes Menschen erreicht. Tom Lane ermutigt Gemeinden, solche Wege nicht vorschnell als ungeistlich abzulehnen, sondern Begabungen zu fördern und auszusenden. Grundlage bleiben Anbetung, treuer Dienst und ein Leben mit Jesus; musikalische Qualität und neue Plattformen ersetzen diese Wurzeln nicht. (KI-generierte Zusammenfassung)

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  • Tanz kann für die Augen sein, was Musik für die Ohren ist: ein körperlicher Ausdruck der Liebe und Hingabe an Gott. Karen Esau erzählt von ihrem eigenen Weg in diese Freiheit und macht zugleich deutlich, dass Tanz im Gottesdienst Sensibilität, reine Motive und den richtigen Zeitpunkt braucht. Zuerst muss der Tänzer selbst ein Anbeter sein;…

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  • Drama kann im Gottesdienst Erfahrungen und verborgene Fragen sichtbar machen, die eine rein erklärende Sprache kaum erreicht. Steve Pederson zeigt, wie persönliche, lebensnahe Szenen Menschen für Wahrheit öffnen können. Damit daraus mehr als Unterhaltung wird, müssen Schauspiel, Predigt und geistliches Ziel sorgfältig aufeinander bezogen sein. (KI-generierte Zusammenfassung)

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  • Ein tragfähiges Worship-Team entsteht nicht einfach durch das Zusammenstellen guter Musiker. Randy Rowland empfiehlt, zuerst die musikalische und geistliche Vision des Gottesdienstes zu klären und dann Menschen, Klang und Arbeitsweise darauf abzustimmen. Klare Leitung, passende Rollen und verlässliche Proben helfen der Band, der Gemeinde wirklich zu dienen. (KI-generierte Zusammenfassung)

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  • Alternative Gottesdienstformen beginnen dort, wo Menschen ihr wirkliches Leben ehrlich vor Gott bringen, statt in der Kirche eine religiöse Rolle zu spielen. Steve Collins beschreibt einen offenen Raum für Beteiligung, Kreativität, Alltagssprache und alte wie neue Traditionen. Nicht die eindrucksvolle Inszenierung ist das Ziel, sondern eine Gemeinschaft, in der Menschen selbst Gott begegnen und Heilung…

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  • Bilder können im Gottesdienst eine Sprache öffnen, die Menschen unserer visuell geprägten Kultur unmittelbar verstehen. Jonny Baker ermutigt Gemeinden, mit Projektionen, Kunst, Symbolen und Video zu experimentieren – auch ohne großes Budget oder besondere Technik. Entscheidend ist, dass die Bilder nicht sich selbst feiern, sondern die Anbetung vertiefen und auf Gott hinweisen. (KI-generierte Zusammenfassung)

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  • If you are taking on the role of music director then you need a working knowledge of the instruments you are directing, and some idea of how to get your team members to make a good sound together. Of the three main ësectionsí of your band – vocals, rhythm section and solo instruments – the…

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