Tanz kann für die Augen sein, was Musik für die Ohren ist: ein körperlicher Ausdruck der Liebe und Hingabe an Gott. Karen Esau erzählt von ihrem eigenen Weg in diese Freiheit und macht zugleich deutlich, dass Tanz im Gottesdienst Sensibilität, reine Motive und den richtigen Zeitpunkt braucht. Zuerst muss der Tänzer selbst ein Anbeter sein; erst dann kann seine Bewegung anderen dienen. (KI-generierte Zusammenfassung)
Autor: Karen Esau
Jahr: 1993
Update: 06.04.2006
weitere Infos: https://web.archive.org/web/20110703220040/http://www.worship.co.za/pages/w96jan03.asp
