Gute Lobpreislieder brauchen nicht nur ein aufrichtiges Herz, sondern auch wache Gedanken und eine sorgfältige Sprache. Gerhard Schnitter fragt kritisch nach gedankenlosen Wiederholungen, vertrauten Worthülsen und schwachen Übersetzungen – und ermutigt dazu, Gottes Größe mit inhaltlicher Tiefe, sprachlicher Sorgfalt und Liebe zu den Menschen zu besingen. (KI-generierte Zusammenfassung)
Das Anliegen dieses „neuen Lobpreises“ scheint ja auf den ersten Blick wirklich berechtigt zu sein. Es ist ganz gewiß wahr, daß es ein wichtiger, oft vernachlässigter Auftrag der Gläubigen wie auch der örtlichen Gemeinden ist, den ewigen, allein wahren Gott, unseren Vater, und unseren Herrn Jesus Christus zu preisen, ihm Lob und Anbetung darzubringen. Das…
Viele Lieder aus der Charismatischen Bewegung haben in den letzten Jahren auch unter nichtcharismatischen Christen und in biblisch orientierten Gemeinden positive Aufnahme gefunden, ganz besonders die sogenannten „Lobpreis- und Anbetungslieder“ („Praise and Worship“). Vor allem jüngere Christen finden diese Lieder schön und singen sie gerne. Sie gehören deshalb in den meisten Jugendgruppen zum festen Bestand…
Die kritische Stellungnahme misst moderne Lobpreis- und Anbetungsmusik an einem stark text- und schriftbezogenen Verständnis geistlicher Musik. Sie warnt davor, emotionale Wirkung, Vermarktung und popkulturelle Formen mit Gottes Gegenwart zu verwechseln, und fordert Gemeinden zu theologischer Prüfung und einer von Gottes Wort geprägten Anbetung auf. (KI-generierte Zusammenfassung)
Hans-Werner Deppe warnt davor, dass kommerzielle Popkultur, Unterhaltung und christliche Anbetung unkritisch ineinanderfließen. Er fordert geistliches Unterscheidungsvermögen, verantwortliche Leitung und Lieder, deren Texte aus einer lebendigen Beziehung zu Gott erwachsen. Musik soll nicht sich selbst inszenieren, sondern dem Wort und dem gemeinsamen Glauben dienen. (KI-generierte Zusammenfassung)
(Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift »Unter Uns« als Teil einer Pro & Contra Frage zum Thema »Lobpreis«. Der entsprechende »Pro«-Artikel von Roland Werner ist ebenfalls hier nachzulesen) Fürchterlich! Öde! Knicken! Wenn ergraute Bedenkenträger den mahnenden Finger heben und an etwas herummäkeln, was sich unwiderlegbar durchgesetzt hat. »Darf man in der Kirche Popmusik machen?« fragten…
Die Buchbesprechung stellt Dan Lucarinis kritischen Rückblick auf seinen Weg als Lobpreisleiter vor. Aus praktischer Erfahrung warnt er davor, Gottesdienst von Rockästhetik, Unterhaltung und Gefühl bestimmen zu lassen, und plädiert für eine musikalische Praxis, in der biblischer Inhalt, Gemeindegesang und die Ausrichtung auf Gott im Mittelpunkt bleiben. (KI-generierte Zusammenfassung)
If a Martian visited earth and observed earthlings at public worship in contemporary or nontraditional settings, what would he/she/it report back to the home planet? (A similar exercise could be imagined for more traditional churches, with different results.) My friend John, a music professor rather than an extraterrestrial, noticed something too few earthlings have noticed…