Gute Lobpreislieder brauchen nicht nur ein aufrichtiges Herz, sondern auch wache Gedanken und eine sorgfältige Sprache. Gerhard Schnitter fragt kritisch nach gedankenlosen Wiederholungen, vertrauten Worthülsen und schwachen Übersetzungen – und ermutigt dazu, Gottes Größe mit inhaltlicher Tiefe, sprachlicher Sorgfalt und Liebe zu den Menschen zu besingen. (KI-generierte Zusammenfassung)
Autor: Gerhard Schnitter
Jahr: 2013
Update: 19.03.2013
weitere Infos: http://www.llb-online.de/misc/LobenUndDenken.pdf
