Kategorie: Bibelentdeckungen


  • Die Weihnachtsgeschichte gehört wohl zu den meist gelesenen Geschichten der Weltliteratur. Sie berichtet davon, wie Gott Mensch wird. Doch wie zuverlässig sind eigentlich die Berichte von der Geburt Jesu? Diese Frage wird alle Jahre wieder in Zeitschriften und Fernsehshows gestellt. Wieviel Menschenwort also steckt in Gottes Wort? Was kann man noch glauben von dem, was

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  • In der Adventszeit geht unser Blick nicht nur nach vorn auf das bevorstehende Weihnachtsfest, sondern auch darüber hinaus auf die kommende Erlösung am Ende der Zeit. Jesus hat zu seinen Jüngern über diese letzten Zeiten gesprochen, die nicht nur rosig sein werden. Warum wir dennoch erhobenen Hauptes in die Zukunft sehen können, darum geht es

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  • Testimonies about Hebrew Origins of the Gospel Tradition are dating back to the earliest centuries of church history. However, in modern scholarship these have largely been dismissed as myths, since they seem to contradict both the predominant synoptic hypotheses and the likewise predominant assertion that Aramaic, not Hebrew, was the Language of the New Testament

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  • „Rettung!“

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    In der Predigtreihe ‚Nach Jesus und doch mit Jesus‘ geht es dieses Mal um echtes Seemannsgarn: Paulus, wegen seines unkonventionellen Glaubens in Jerusalem verhaftet und in Caesarea für mehrere Jahre inhaftiert, soll nun für seinen Prozess nach Rom gebracht werden. Aber sein Schiff kommt nie an: Der Bericht von Seenot, Schiffbruch und Rettung, wie er

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  • Als Gott am Berg Sinai dem Volk Israel begegnete, beauftragte er Moses, für das Volk ein ‚Zelt der Begegnung‘ zu bauen – die Stiftshuette. Sie wurde zum Urbild des späteren Tempels und zahlreicher christlicher Kirchen. Aber nicht nur das: Sie ist auch ein Symbol für die innere Begegnung mit Gott. Wie man Gott heute nahe

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  • Am Ende seiner berühmten „Bergpreidgt“ redet Jesus über die zwei Wege, zwischen denen sich jeder Mensch zu entscheiden hat: Der Weg der zum Leben führt, und der Weg, der ins Verderben führt. Paulus beschreibt die Alternative zwischen Leben und Tod, zwischen eine Leben, das Frucht bringt und einem Leben, das ohne Frucht bleibt, in seinem

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  • Bethanien war zur Zeit Jesu ein kleines Dorf an der Rückseite des Ölbergs. Heute ist es zu einer mittegroßen Stadt herangewachsen, die den Namen „Al-Azarieh“ trägt, der an seinen wohl berühmtesten Einwohner erinnert: Lazarus, einen engen Freund von Jesus, der hier zusammen mit seinen Schwestern Maria und Martha wohnte. Bethanien war so etwas wie die

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  • Beersheva, die Hauptstadt des israelischen Südlandes, war schon zu Zeiten von Abraham und Isaak ein wichtiges Handelszentrum. Später wurde es die Grenzstadt im Süden des Königreiches Israel, das sich „von Dan bis Beersheva“ erstreckte. Die Bedeutung des Namens ist nicht ganz klar. In der Bibel wird er als „Brunnen der Schwüre“ übersetzt. Denn hier, am

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  • Das griechische Wort „Evangelium“ bedeutet übersetzt „gute Neuigkeiten“. Das Evangelium sollte also eigentlich Anlass zur Freude sein und es sollte eine Freude sein, es weiterzusagen. Dennoch gibt es auch unter Christen viele Vorbehalte gegen das Evangelium: Das englische Wort „evangelical“, das übersetzt so viel heißt wie \“Evangeliumsorientiert\“, ist für viele so etwas wie ein Schimpfwort

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  • Kapernaum, idyllisch am nördlichen Ufer des See Genezareth gelegen, wird im Neuen Testament als die \“Stadt Jesu\“ bezeichnet. Erst im letzten Jahrhundert wurden die verfallenen Ruinen des Ortes wiederentdeckt und ausgegraben. Heute sieht man in Kapernaum die monumentalen Überreste einer prachtvollen Synagoge und die Grundmauern eines Wohnhauses, das im 4. Jahrhundert in eine Kirche umgebaut

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  • Zum 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels ist Guido gebeten worden. für das Radioprogramm des Evangeliumsrundfunks (ERF) den biblischen Hintergründen dieser Staatsgründung nachzugehen. Hat sich mit der Gründung des Staates Israel biblische Verheissung erfüllt? Welche Verheissungen und Erwartungen blieben unerfüllt oder wurden enttäuscht? Ein Vortrag über erfüllte und unerfüllte Verheissungen in Israel am Abend seines 60.

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  • Am Tag seiner Auferstehung begegnete Jesus zwei Jüngern, die unterwegs nach Emmaus waren. Wo genau dieser Ort lag, darüber gibt es verschiedene Traditionen. Insgesamt acht verschiedene Orte werden heute als das antike Emmaus identifiziert. Welche Orte das sind und ob sie wirklich als das ursprüngliche Emmaus in Frage kommen, darum geht es auch in diesem

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  • Den Abend vor seinem Tod verbrachte Jesus mit seinen engsten Freunden in einem Garten am Fuß des Ölbergs. Noch heute versammeln sich dort am Gründonnerstag Hunderte von Christen, um die Nacht im gebet zu verbringen. Der Name des Gartens, „Gethsemane“, bedeutet übersetzt „Olivenpresse“. Vielleicht hat Jesus diesn ort absichtlich gewählt, weil darin eine tiefere Symbolik

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  • Jedes Jahr am Palmsonntag, eine Woche vor Ostern, versammeln sich in Jerusalem tausende von Pilgern aus aller Welt zur traditionellen Palmsonntags-Prozession. Sie tragen Palmzweige und singen \“Hosianna\“. Damit erinnern sie an den Einzug Jesu in Jerusalem, von dem die Evangelien des Neuen Testaments berichten. Aber was bedeutet eigentlich dieses Wort „Hosianna“? Woher stammt es und

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  • 1 Ich freute mich, als sie zu mir sagten:»Wir wollen zum Haus des Herrn gehen!«2 Nun stehen wir hier in deinen Toren, Jerusalem.3 Jerusalem ist eine herrliche Stadt,in wunderbarer Schönheit angelegt.4 Alle Stämme Israels, die Stämme des Herrn,kommen als Pilger hierher.Sie kommen, um den Namen des Herrn zu loben,wie das Gesetz es vorschreibt. 5 Hier

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  • 1 Kommt, lasst uns dem Herrn zujubeln!Lasst uns den Fels unseres Heils preisen!2 Lasst uns mit Dank vor ihn hintreten!Lasst uns Loblieder auf ihn anstimmen.3 Denn der Herr ist ein großer Gott,der große König über alle Götter. 4 Ihm gehören die Tiefen der Erde,und die höchsten Berge sind sein.5 Das Meer gehört ihm, denn er

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  • Das islamische Schlachtfest Eid al-Adha fällt in diesem Jahr mit Weihnachten zusammen. Worum geht es bei diesem Fest? Und gibt es vielleicht auch innere Zusammenhänge zwischen beiden Festen? Und was sagt der Koran über Weihnachten? Darum geht es in diesem Vortrag von Guido im Christus-Treff Jerusalem am 20.12.2007 www.bibelentdeckungen.de/wp-content/uploads/2018/08/2007-12-20_GB_EidalAdhaundWeihnachten.mp3

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  • „Auf unseren Strassen hast du gelehrt“, sagen Menschen zu Jesus, und sie begründen damit ihren Anspruch auf einen Platz im Himmel. Wo passt dieser Satz, wenn nicht hier in Jerusalem? Aber die Antwort Jesu ist eine Warnung gegen geistliche Selbstzufriedenheit… Predigt von Guido Baltes in der Erlöserkirche Jerusalem am Buss- und Bettag, 21.11.2007 www.bibelentdeckungen.de/wp-content/uploads/2018/08/2007-11-21_GB_BussundBettag.mp3

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  • Der Ölberg in Jerusalem ist, nach dem Bericht der Apostelgeschichte, der Ort des „Missionsbefehls“ Jesu. Aber auch an anderen Orten und zu anderen Zeiten hat Jesus diesen Auftrag zur Mission wiederholt. Dennoch ist das Wort „Mission“ unter Christen umstritten. Gerade in Jerusalem, wo die Religionen so eng zusammenleben, wird „missionieren“ weithin abgelehnt. Was also heisst

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  • König Josia zählt zu den großen Helden der Geschichte Israels. Neben David, Salomo und Hiskia gilt er als Vorbild des Glaubens und vor allem als Erneuerer: Schon mit 8 Jahren zum König gekrönt, beginnt er mit 25 Jahren ein nationales Reformprogramm, das als \“josianische Reform\“ in die Geschichtsbücher einging. Aber was ist das Geheimnis seiner

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  • Im Zentrum des jüdischen Neujahrsfestes steht das Gericht aufgrund der guten Werke. Dem evangelischen Glauben ist diese Vorstellung fremd, hier zählt traditionell „allein der Glaube“, die guten Werke überlassen wir dem katholischen und dem jüdischen Glauben. Aber was sagt eigentlich der Jude Jesus zu guten Werken? Haben wir in der evangelischen, westlichen Christenheit hier vielleicht

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  • Die Geschichte des Verhältnisses zwischen Christenund Juden ist eine lange und schwierige: Angefangen von dem anfänglichen innerjüdischen Konflikt zwischen Jesusanhängern und ihren Gegnern, über die Trennung der Wege bis hin zu Antisemitismus und Judenverfolgung reicht diese Geschichte hinein bis in die Gegenwart, in der hoffnungsvolle neue Ansätze in der Begegnung zwischen Christen und Juden zu

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  • Die zehn Tage zwischen Himmelfahrt und Pfingsten erinnern an die spannende Zeit des Wartens, die die ersten Jünger erlebten, zwischen der Verheissung des Heiligen Geistes und seinem Kommen am Pfingsttag. Wie können wir diese Haltung der Erwartung auch heute, 2000 Jahre später, noch leben? Wie sieht ein Leben in der Erwartung des Heiligen Geistes aus?

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  • Kurzbeitrag von ERF Radio am 05.04.2007 www.bibelentdeckungen.de/wp-content/uploads/2018/08/2007-04-05_ERFInterviewOsterninJerusalem.mp3

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  • Am Abend vor seinem Tod feiert Jesus mit seinen Jüngern ein letztes mal das Passahfest. Die Speisen auf dem Tisch werden so auch zum Symbol für seinen bevorstehenden Tod am Kreuz. Aber woher stammen dabei eigentlich die Worte \“zur Vergebung der Sünden\“? Jesus entleiht hier Elemente des grossen Versöhnungstages und verbindet sie mit der Tradition

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  • Seit mehr als drei Jahren wohnen wir jetzt in Jerusalem, und mittlerweile ist der jüdische Festkalender uns schon ein wenig ins Blut übergegangen: Was am Anfang noch fremd und aufregend war, ist inzwischen fester Bestandteil unserer Jahresplanung. Und das entsprechende Plugin für Outlook ist auch schon installiert. Da sind zunächst einmal die großen biblischen Wallfahrtsfeste:

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  • Die Tradition von einer ursprünglich hebräischen Abfassung des ersten Evangeliums reicht zurück bis ins zweite Jahrhundert. In der neueren Forschung seit dem 19. Jahrhundert ist diese Tradition mehr und mehr in Frage gestellt worden, zum einen bedingt durch das wachsende Interesse an der aramäischen Sprache , zum anderen durch die Annahme der Markuspriorität. Inzwischen haben

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  • Vortrag von Guido Baltes am 15.02.2007. www.bibelentdeckungen.de/wp-content/uploads/2018/08/2007-02-15_GB_BegeistertvonAnbetung.mp36042979audio/mpega:1:{s:8:“duration“;s:7:“0:25:10″;}

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  • Hebron – die Stadt der Patriarchen und damit Stadt der drei großen Weltreligionen. Abraham kaufte hier das erste Grundstück des Landes, das ihm Gott verheissen hatte. Und bis heute ist Hebron Symbol für den Streit um das verheissene Land geblieben. Was hat es auf sich mit dieser Landverheissung und was können wir von Abraham lernen

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  • Vortrag von Guido Baltes am 31.08.2006. www.bibelentdeckungen.de/wp-content/uploads/2018/08/2006-08-31_GB_DergrenzueberschreitendeJesus.mp35829925audio/mpega:1:{s:8:“duration“;s:7:“0:24:16″;}

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