Predigt im „Heaven Up“ Gottesdienst (Kreuzkirche Wetzlar) am 22.4.2018
Vortrag im Rahmen der Süddeutschen Israel-Konferenz des Liebenzeller Gemeinschaftsverbandes am 21.4.2018 in Bad Liebenzell
Seminar im Rahmen der Süddeutschen Israel-Konferenz des Liebenzeller Gemeinschaftsverbands in Bad Liebenzell am 21.4.2018
Die Episoden #028 bis #033 sind Teil einer Seminarreihe zum Thema: „Jesus der Jude„. Klicken Sie hier, um zur Seminarreihe zu gelangen.
Vortragsreihe im Reichelsheimer Europäischen Jugendzentrum der OJC am 6.-8.4.2018
n „Der Katechismus des Judentums ist sein Kalender“. So formulierte es der Frankfurter Rabbiner Samson Raphael Hirsch. Im Kreislauf der jüdischen Feste und Feiertage spiegeln sich die wichtigsten Grundüberzeugungen des Judentums wieder. Und auch Jesus hat seine Botschaft eng mit den jüdischen Festen verbunden. Ein Blick auf den jüdischen Kalender öffnet daher auch den Blick
n „Der Katechismus des Judentums ist sein Kalender“. So formulierte es der Frankfurter Rabbiner Samson Raphael Hirsch. Im Kreislauf der jüdischen Feste und Feiertage spiegeln sich die wichtigsten Grundüberzeugungen des Judentums wieder. Und auch Jesus hat seine Botschaft eng mit den jüdischen Festen verbunden. Ein Blick auf den jüdischen Kalender öffnet daher auch den Blick
n Welche Bedeutung hatte das jüdische Gesetz, die Tora, für Jesus? Waren Gesetz und Evangelium für ihn ein Widerspruch? Warum hat Jesus ausgerechnet am Sabbat Kranke geheilt? Und war es wirklich verboten, Aussätzige anzufassen? Einblicke in den jüdischen Umgang mit dem Gesetz und die Frage, was Jesus meinte, wenn er sagte: „Wen der Sohn frei
n Ist Jesus zur Schule gegangen? Und wenn ja, was hat er dort gelernt? Wer waren die großen Lehrer des Judentums in der Zeit, in der Jesus auswuchs und was wissen wir über sie? Eine Einführung in die Welt des rabbinischen Judentums. n Fortsetzung von Teil 2 einer Vortragsreihe zum Thema „Jesus der Jude und
n Ist Jesus zur Schule gegangen? Und wenn ja, was hat er dort gelernt? Wer waren die großen Lehrer des Judentums in der Zeit, in der Jesus auswuchs und was wissen wir über sie? Eine Einführung in die Welt des rabbinischen Judentums. n Teil 2 einer Vortragsreihe zum Thema „Jesus der Jude und die Missverständnisse
n Wer einen Menschen verstehen will, muss ihn in seiner eigenen Welt kennenlernen. Das gilt auch für Jesus: Er war ein Jude und lebte in einer jüdischen Welt, die uns als Christen oft unbekannt ist. Eine lange Geschichte der Judenfeindschaft trennt uns von der jüdischen Welt Jesu und führt oft zu Mißverständnissen und Vorurteilen. In
Die Episoden #024 bis #027 sind Teil einer Seminarreihe zum Thema „Das Judentum: Unsere Wurzeln kennen und schätzen lernen.“ Die Episoden finden Sie hier.
„Rabbi, wo wohnst du?“ (Johannes 1:38) Eine Videoserie über Orte und Wege des Neuen Testaments und die jüdische Welt Jesu. Folge 16: Das leere GrabIm Zentrum der Grabeskirche von Jerusalem steht die Botschaft: Jesus ist auferstanden, das Grab ist leer. Christen aus aller Welt kommen hierher,um die Auferstehung Jesu zu feiern. Und überraschende archäologische Entdeckungen
„Rabbi, wo wohnst du?“ (Johannes 1:38) Eine Videoserie über Orte und Wege des Neuen Testaments und die jüdische Welt Jesu. Folge 17: Das „Gartengrab“ in JerusalemVor den Toren Jerusalems wird seit etwa 150 Jahren ein Garten mit einem antiken Felsgrab gezeigt. Protestantische Christen hielten es damals für möglich, dass es sich um das echte Grab
„Rabbi, wo wohnst du?“ (Johannes 1:38) Eine Videoserie über Orte und Wege des Neuen Testaments und die jüdische Welt Jesu. Folge 14: Der Garten GethsemaneDie Nacht vor seinem Tod verbrachte Jesus in einem Garten mit dem hebräischen Namen Gethsemane (Olivenpresse). Vielleicht wählte er diesen Ort bewusst aus. Denn aus dem Prozess der Olivenverarbeitung kann man
Teil 4.2 einer 4-teiligen Vortragsreihe über die jüdische Welt des Neuen Testaments im Reichelsheimer Europäischen Jugendzentrum (16.-18.3.2018). Ein begleitendes Handout kann hier heruntergeladen werden.
Teil 4.1 einer 4-teiligen Vortragsreihe über die jüdische Welt des Neuen Testaments im Reichelsheimer europäischen Jugendzentrum (16.-18.3.2018). Ein begleitendes Handout kann hier heruntergeladen werden.
Teil 3 einer 4-teiligen Vortragsreihe über die jüdische Welt des Neuen Testaments im Reichelsheimer europäischen Jugendzentrum (16.-18.3.2018). Ein begleitendes Handout kann hier heruntergeladen werden.
Teil 2.2 einer 4-teiligen Vortragsreihe über die jüdische Welt des Neuen Testaments im Reichelsheimer Europäischen Jugendzentrum (16.-18.3.2018). Ein begleitendes Handout kann hier heruntergeladen werden.
Teil 2.1 einer 4-teiligen Vortragsreihe über die jüdische Welt des Neuen Testaments im Reichelsheimer europäischen Jugendzentrum (16.-18.3.2018). Ein begleitendes Handout kann hier heruntergeladen werden.
Teil 1 einer 4-teiligen Vortragsreihe über die jüdische Welt des Neuen Testaments im Reichelsheimer europäischen Jugendzentrum (16.-18.3.2018). Ein begleitendes Handout kann hier heruntergeladen werden.
Es ist ein uraltes Streitthema zwischen überzeugten Christen und ihren oft ebenso überzeugten Kritikern: Gibt es in der Bibel Widersprüche? Die Antwort scheint alles entscheidend zu sein für den christlichen Glauben. Wer einmal die Stichworte „Widersprüche in der Bibel“ googelt, der wird schon auf der ersten Ergebnisseite sehen, wie in dieser Frage zwei gegensätzliche Meinungen
Predigt im MBS Gottesdienst am 5.3.2018
Vortragsreihe im Kloster Triefenstein vom 2.-4. März 2018
Predigt im Ökumenischen Gottesdienst im Kloster Triefenstein http://www.bibelentdeckungen.de/wp-content/uploads/2018/09/20180304_Predigt_TriefensteinmitJesusfestefeiern.mp3
n Der Versöhnungstag gilt als das höchste Fest im jüdischen Kalender. Sein Ursprung findet sich im Zentrum der jüdischen Tora, im mittleren Kapitel des mittleren Buches, und er macht deutlich: Nicht Forderung und Strafe stehen im Mittelpunkt des Alten Testaments, sondern Gnade und Vergebung. Der Versöhnungstag bildet zugleich den wichtigsten historischen Hintergrund für das Verständnis
n Das jüdische Neujahrsfest gehört zu den eher unbbekannten jüdischen Festen. Im Neuen Testament aber hat es eine zentrale Bedeutung für die Botschaft Jesu: Das Bild vom König, der in die Stadt kommt, um mit seinen Dienern Abrechnung zu halten, taucht immer wieder in seinen Gleichnissen auf. Es bildet den Kern seiner Botschaft vom „Königreich
n (Fortsetzung) Am Passafest (hebr. Pesach) feiert das Volk Israel die Befreiiung aus der Sklaverei in Ägypten, und zugleich den Ausblick auf die endgültige Erlösung durch den Messias. Im Neuen Testament spielt das Passafest eine endscheidende Rolle, denn an diesem Fest stirbt Jesus am Kreuz. Welcher Zusammenhang besteht zwischen beiden Ereignissen, und warum feiern Christen
n Am Passafest (hebr. Pesach) feiert das Volk Israel die Befreiiung aus der Sklaverei in Ägypten, und zugleich den Ausblick auf die endgültige Erlösung durch ddn Messias. Im Neuen Testament spielt das Passafest eine endscheidende Rolle, denn an diesem Fest stirbt Jesus am Kreuz. Welcher Zusammenhang besteht zwischen beiden Ereignissen, und warum feiern Christen an
n (Fortsetzung von Teil 1) n Welche Rolle spielt die Zeit im jüdischen Glauben, und was ist „geheiligte Zeit“? Warum feiern Juden jede Woche den Shabbat und wie ging Jesus mit diesem wichtigen Ruhetag um? n Fortsetzung von Teil 1 einer Seminarreihe über die jüdischen Feste und das Neue Testament (Kloster Triefenstein, 2.-4.3.2018): n „Der